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Energiepass Neu- und Altbau, Nichtwohngebäude

Der Energiepass ist ein Gütesiegel für die Energieeffizienz von Wohn- oder Funktionsgebäuden und gibt Auskunft über den ermittelten Energiebedarf eines Gebäudes, über die CO2-Emissionen und zeigt sachlich fundierte Zustandsinformationen und sinnvolle Optimierungsmaßnahmen an.

 

Vorgesehen sind Energieeffizienzklassen für Gebäude von A (beste Klasse) bis I (schlechteste Klasse), eine Einstufung erfolgt entsprechend dem Kennwert:

  • des Bedarfs an Primärenergie
  • des Bedarfs an Heizenergie
  • des gewichteten Bedarfs an Endenergie und
  • der CO2-Emission

 

Seit Januar 2008 haben alle neuen Wohngebäude und unter bestimmten Bedingungen auch bestehende Wohngebäude (bei Umänderungen oder Erweiterungen) neue Anforderungen einzuhalten, dabei ist die Erstellung eines Energiepasses für Neubauten verpflichtend.

Zusätzlich ist seit 2010 bei einem Eigentümer- oder Mieterwechsel in einem Wohngebäude die Aushändigung eines Energiepasses erforderlich.

Im Falle eines Neubaus ist der Energiepass vom Bauherrn beziehungsweise vom künftigen Eigentümer oder der Eigentümergesellschaft des Gebäudes in Auftrag zu geben und mit dem Antrag zur Baugenehmigung bei der jeweiligen Gemeinde einzureichen.

Im Fall eines Altbaus (Mieter- oder Eigentümerwechsel bei bestehendem Gebäude oder bei Modernisierungsarbeiten) ist der Energiepass vom Eigentümer beziehungsweise von der Eigentümergesellschaft in Auftrag zu geben.

Der Energiepass für Nichtwohngebäude unterscheidet sich unter anderem von demjenigen für Wohngebäude durch die erweiterte Betrachtung der kompletten Gebäudetechnik und ist für ein Multifunktionsgebäude gemeinsam mit einem Energiepass für Wohngebäude zu erstellen.

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